Meine Therapieangebote

Das Therapiespektrum in der Naturheilkunde ist breit und häufig ist es die richtige Kombination und Dosierung mehrerer Therapien, die den gewünschten Erfolg bringt.

Nachfolgend finden Sie die Beschreibung meiner wichtigsten Therapien. Nach einer kurzen Beschreibung können Sie mit dem + Zeichen weitere Details lesen oder die Kurzbeschreibung der nächsten Therapie lesen.

Alle Beschreibungen können nur einen groben Überblick geben und die Anwendungsbereiche sind lediglich beispielhaft. Erst nach einem persönlichen Gespräch mit gründlicher Anamnese und ggf. weitergehender Diagnostik ist es möglich, konkrete Therapievorschläge zu unterbreiten. Je nach Komplexität erhalten Sie Ihren Therapievorschlag auch in schriftlicher Form.

OZONTHERAPIE

Medizinisches Ozon ist ein Gemisch aus reinem Ozon und reinem Sauerstoff und somit nicht vergleichbar mit dem Ozon in der Luft, bei dessen Reaktion giftige Stickoxyde entstehen. Medizinisches Ozon wirkt sehr stark antibakteriell, antifugal und antibakteriell. Außerdem wirkt es schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, revitalisierend und es aktiviert das Immunsystem. Darüber hinaus hat es einen festen Platz in der Chirurgie und der Zahnheilkunde zur Verbesserung der Wundheilung. „Was Sauerstoff nicht kann, vermag Ozon“ formulierte einst Professor Payr von der Chirurgischen Universitätsklinik Leipzig.

Aus diesen Eigenschaften leitet sich eine Vielzahl von Indikationen ab, bei denen die Ozontherapie sehr vielversprechend eingesetzt werden kann. Darüberhinaus gibt es verschiedene Anwendungsformen.

  • Durchblutungsstörungen, Aufbau der Kräfte im Alter
  • Regeneration und Revitalisierung bei beruflichem Stress oder übermäßiger geistiger und körperlicher Anstrengung
  • bei älteren Menschen: Prävention und Revitalisierung
  • Altersbedingte Makuladegeneration
  • bei Tumorerkrankungen zur Verbesserung des Allgemeinbefindens und zur Aktivierung des Immunsystems
  • Hautpilze und infizierte Hautverletzungen
  • Infizierte Wunden
  • Darmerkrankungen: Proktitis und Colitis
  • Viruserkrankungen, z.B. Herpes Zoster (Gürtelrose) und Herpes Simplex (Fieberbläschen)
  • entzündliche Lebererkrankungen
  • entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Allergien
  • Stoffwechselstörungen
  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  1. Die große Eigenblutbehandlung, die in der Geriatrie, zur Revitalisierung, zur Behandlung von Durchblutungsstörungen, bei virusbedingten Erkrankungen und zur generellen Immunaktivierung eingesetzt wird.
  2. Die kleine Eigenblutbehandlung wird eingesetzt zur Immunaktivierung, zur Revitalisierung, zur Behandlung allergischer Erkrankungen und generell zur Verbesserung der körpereigenen Abwehr.
  3. Die rektale Ozonverabreichung setzt man ein bei entzündlichen Darmerkrankungen, aber auch zur Revitalisierung und bei virusbedingten Erkrankungen.
  4. Injektionen in Gelenke (intraartikulär) oder an Gelenke (subkutan) werden bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder reaktive Arthrose durchgeführt.

VITAMIN C HOCHDOSIS-THERAPIE

Chemische Strukturformel von Vitamin C

Vitamin C kennt wahrscheinlich jeder im Zusammenhang mit Erkältungen. Da soll man ja immer schön viel Vitamin C zu sich nehmen. Aber wozu ist Vitamin C sonst noch gut und vor allem als per Infusion verabreichte Hochdosis-Therapie?

Wenn es eine Rangliste der Vitamine gäbe, so wäre Vitamin C sicher auf Platz 1. Nach heutigem Kenntnisstand verfügt kein anderes Vitamin über ein so breites Wirkspektrum in Bezug auf Schutz des Organismus vor Krankheiten und Alterungsprozessen. Aber auch wenn „das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, das heißt, wenn bereits Krankheiten bestehen, vermag Vitamin C einiges zu bewirken.

Da Vitamin C praktisch auf alle Körpersysteme wirkt, kann es sehr erfolgversprechend bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden kann. Hier nur eine Auswahl:

  • Bakterielle Infektionskrankheiten
    z.B. Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Harnwegsinfekte (akut/rezidivierend), Borreliose, Mandelentzündung, Wundinfektionen u.a.
  • Virale Infektionskrankheiten
    z.B. Herpes-simplex-Infektionen, Varicella-zoster-Infektionen, Infektionen mit dem Ebstein-Barr-Virus u.a.
  • Allergien
  • Erkrankungen der Atemwege
    z.B. akute und chronische Bronchitis
  • Stoffwechselstörungen
    Diabetes Typ 2, Gicht, erhöhte Cholesterin- und Triglyceridspiegel
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Darmerkrankungen
    z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Chron u.a.
  • Infektanfälligkeit
  • Beschleunigung der Wundheilung

Es gibt bestimmte Personengruppen mit gesteigertem Vitamin C Bedarf wie z.B. Raucher, Sportler, Senioren, Schulkinder, u.a. und bestimmte Lebenssituationen, in denen der Bedarf erhöht ist. Dies sind z.B. andauernde Stresssituationen, starke psychische Beanspruchung, Darmerkrankungen u.a. Außerdem führen einige Medikamente zu erhöhtem Vitamin C Bedarf. Dazu gehören die Antibabypille, ASS, Cortisonpräparate, Antidepressiva u.a.

Warum eine Infusion die erste Wahl ist

Aber warum soll Vitamin C als Infusion besser sein als wenn man es einnimmt?
Da die Aufnahme von Vitamin C über die Darmschleimhaut begrenzt ist, können auf oralem Weg nur eher geringe Mengen aufgenommen werden, die jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind. Man kann ein orales Vitamin C-Präparat also nicht genau dosieren. Darüber hinaus kann die orale Einnahme höherer Dosen zu Durchfall und Blähungen führen. Je nach Krankheitsfall benötigen wir jedoch große Mengen an Vitamin C, die dem Köper auf oralem Weg nicht zugeführt werden können. Dies schaffen nur Infusionen unter Umgehung des Verdauungstraktes.

ERNÄHRUNGSTHERAPIE

„Nahrung sei deine Medizin und Medizin deine Nahrung“ sagte der griechische Arzt Hippokrates bereits 400 v.Chr. Leider ist dieser Grundsatz heutzutage weitestgehend aus dem Blickfeld der Medizin verschwunden. Einzig bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Typ 2, Gicht, erhöhte Cholesterinspiegel u.ä. wird Patienten geraten, ihre Ernährung umzustellen. Aber was sollen Erkrankte essen? Oft mangelt es an entsprechender Ernährungsberatung und Begleitung, und meiner Erfahrung nach wird letztlich doch in erster Linie auf Medikamente gesetzt.

Eine naturbelassene und vollwertige Ernährung hat eine ungeheure Kraft. Die Wissenschaft hat längst belegt, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung von chronischen Krankheiten gibt. Die Frage für kranke Menschen ist aber vielmehr: Was kann ich tun, um meine Krankheit zu heilen oder zumindest die Symptome deutlich zu lindern? Die Antwort ist: artgerechte Ernährung. So wie die Ernährung die größte Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielt, trägt sie auch zur Heilung bei (2).

Beispielhaft sei hier Dr. Caldwell B. Esselstyn Jr., sehr erfolgreicher Arzt der Cleveland-Klinik, eine der renommiertesten Herzkliniken der Welt, genannt. Er wies nach, dass selbst Schädigungen der Herzkranzgefäße, die den Blutdurchfluss reduzieren, durch eine entsprechende Ernährung rückgängig gemacht werden können. Damit hatte er die koronare Herzkrankheit besiegt (1).

Quellen: (1) Campbell, T. Colin und Campbell, Thomas M: China Study, 2. Auflage · (2) Mutter, Dr. med. Joachim: Grün essen, 3. Auflage

Die krankmachende Wirkung der Fehlernährung beruht jedoch nicht auf Unterernährung, sondern auf der Unterversorgung mit Vitalstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen, lebenden Enzymen, sekundären Pflanzenstoffen und vielen weiteren in natürlicher Nahrung vorkommenden Substanzen (2).

Daraus ergibt sich, dass eine entsprechende Ernährung auch bei anderen sogenannten „Überflusskrankheiten“ wie Adipositas, Diabetes Typ 2, rheumatische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Arthrose und vielen mehr Heilung bringen kann. Die Studienlage ist hier sehr eindeutig. Aber selbst, wenn Sie keiner dieser Studien glauben: Sie gehen mit einer naturbelassenen und vollwertigen Ernährung keinerlei gesundheitliche Risiken ein. Was spricht also dagegen, sie mal 6 – 8 Wochen konsequent durchzuführen?

Quellen: (1) Campbell, T. Colin und Campbell, Thomas M: China Study, 2. Auflage · (2) Mutter, Dr. med. Joachim: Grün essen, 3. Auflage

MIKRONÄHRSTOFFTHERAPIE = ORTHOMOLEKULARE THERAPIE

Der Nobelpreisträger Linus Pauling, der die Orthomolekulare Therapie maßgeblich geprägt hat, definiert sie wie folgt: „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Mikronährstoffe (= Vitalstoffe) ist der Oberbegriff für Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Fettsäuren. Diese Stoffe braucht unser Körper, damit die ca. 100.000 Stoffwechselvorgänge pro Sekunde in jeder unserer ca. 70 Billionen Zellen reibungslos ablaufen können. Nun könnte man ja meinen, dass man mit allen Vitalstoffen gut versorgt ist, wenn man sich mit frischen und natürlichen Lebensmitteln ernährt. Dem ist jedoch leider nicht so.

Der Stoffwechsel des Menschen hat sich in den letzten 100.000 Jahren kaum verändert. Die heutigen Menschen unterscheiden sich also in dieser Hinsicht so gut wie nicht von den Steinzeitmenschen, die in erster Linie Sammler und nur in zweiter Linie Jäger waren. Das heißt, dass auch unser Mikronährstoffbedarf so ist wie vor 100.000 Jahren. Das Problem ist aber, dass sich unsere Umwelt und unsere Böden sehr verändert haben und der Mikronährstoffgehalt unsere Nahrung sehr stark abgenommen hat. Verglichen mit unserer heutigen Kost enthielt die damalige Kost ca. dreimal so viele Vitamine und mindestens doppelt so viele Mineralstoffe (Gröber, Uwe: Mikronährstoffe, 3. Auflage). Auch wenn man sich artgerecht ernährt, heißt das also nicht zwangsläufig, dass man mit allen Vitalstoffen gut versorgt ist.

Ein möglicher Mangel kann zum Beispiel vorliegen, wenn Sie

  • häufig müde sind
  • sich schlecht konzentrieren können
  • unter Appetitlosigkeit leiden
  • Schlafstörungen haben
  • oft gereizt sind
  • unter Burnout leiden
  • Hauterkrankungen haben
  • Haarausfall haben
  • infektanfällig sind
  • wetterfühlig sind
  • unter Migräne leiden

Dies ist nur eine kleine Liste der möglichen Beschwerden und Krankheitsbilder.

SPEZIELLE MANGELSITUATIONEN

bestehen z.B. bei der Einnahme von

  • Abführmitteln
    Es kommt zu einem Mehrbedarf an Folsäure, Kalium, Kalzium, Magnesium und Zink
  • Metformin
    Es kommt zu einem Mehrbedarf an Vitamin B12
  • Hormonpräparaten (Pille/HRT)
    Es kommt zu einem Mehrbedarf an Folsäure, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin E
  • Cholesterinsenkern
    (Es kommt zu einem Mehrbedarf an Coenzym Q10, Folsäure, Vitamin B12, Vitamin E)

(Quelle: Hüther, Dr. Harald: Leitfaden zur Therapieergänzung mit natürlichen Vitalstoffen, 1. Auflage)

Besondere Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitalstoffmangels durch erhöhten Verbrauch sind:

  • regelmäßiger Alkohol- und / oder Zigarettenkonsum
  • ständige starke geistige Beanspruchung (Stress)
  • Leistungssport
  • Wachstum
  • chronische Erkrankungen
  • Arzneimitteleinnahme

Drei Risiken auf einen Streich: Rauchen, Alkohol und ungünstige Ernährung. Dazu kommt die Vermutung von zu wenig Bewegung.

iEMDR

EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ und wurde ursprünglich zur Therapie posttraumatischer Belastungsstörungen entwickelt, die sich häufig bei schwer traumatisierten Menschen wie beispielsweise Kriegsveteranen und Misshandlungsopfern zeigen. EMDR kann aber auch eingesetzt werden zur Verarbeitung ängstigender und belastender Erlebnisse. Um das zu erreichen, werden die rechte und linke Gehirnhälfte wechselseitig aktiviert (bilaterale Stimulation).

Das führt dazu, dass die Betroffenen entspannter und stressfreier mit solchen Erlebnissen umgehen können. Die Aktivierung der Gehirnhälften erfolgt über Augenbewegungen, Berührungen oder auditiv über Kopfhörer.

Während der Therapiesitzung geht es immer darum lösungsorientiert zu arbeiten und nicht in der Vergangenheit stecken zu bleiben.

iEMDR bedeutet „integratives“ EMDR und verbindet das klassische EMDR mit Teilen anderer Verfahren wie z.B. dem Familienstellen und dem NLP.

Ich setzte das iEMDR bei Menschen mit folgenden Problemen ein:

  • Flug- oder Zahnarztangst
  • Phobien
  • Übergewicht, um den seelischen Anteil ihres Übergewichtes zu bearbeiten
  • einer schweren Krankheit (z.B. Krebs), um Ängste zu reduzieren und somit ein Stück Lebensqualität zurück zu gewinnen
  • Problemen mit Familienangehörigen, um herauszufinden, um was genau es bei diesen Problemen geht

Blutegeltherapie

Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten naturheilkundlichen Verfahren. Schon Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. wurden die kleinen Tierchen eingesetzt, um generell „Verderbnis“ und „Fäulnis“ des Blutes zu beseitigen.

Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben immer mehr Erkenntnisse über die Wirkungsweise und die Wirksamkeit der Blutegel zutage gebracht, so dass wir heute von einer wissenschaftlich gut fundierten Therapieform sprechen können.

Die Wirkung der Blutegel beruht darauf, dass ihr Speichel etliche Komponenten enthält, die insbesondere

blutverdünnend, schmerzstillend, entzündungshemmend, antiviral und antibakteriell sind. Dadurch erklärt sich der sehr große Anwendungsbereich der Blutegel-Therapie.

Manuelle Schmerztherapie

Bei der manuellen Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht geht es um einen neuen, bislang so gut wie unbekannten Ansatz. Mit dieser Schmerztherapie können über 90 Prozent der heute verbreiteten Schmerzzustände schon in der ersten Behandlung deutlich gelindert werden.
Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht (www.liebscher-bracht.com) haben herausgefunden, dass die meisten Schmerzen nicht wie bisher vermutet durch Schädigungen wie Arthrose, Bandscheibenschäden, Verkalkungen oder Entzündungen entstehen, sondern reine Warnschmerzen sind.
Diese Warnschmerzen können durch die Beseitigung von Fehlbelastungen reduziert werden.

In meiner Naturheilpraxis in Hamburg wird die manuelle Schmerztherapie bei verschiedenen Beschwerden und Erkrankungen angewandt:

  • Fibromyalgie
  • Fortgeschrittene Arthrose in Hüfte, Knie und anderen Gelenken
  • Bandscheibenvorfälle und Gleitwirbel
  • Hexenschuss und Ischialgie
  • Alle therapieresistenten Rückenschmerzen
  • Morbus Bechterew
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Trigeminus- und Intercostalneuralgie
  • Kalkschulter
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Achillissehnenprobleme
  • Fersensporn

Auch bei Schmerzen, bei denen Ihnen bisher nicht geholfen werden konnte, kann diese Therapie neue Perspektiven aufzeigen.
Anders als die gewöhnlichen Methoden kommt die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht gänzlich ohne schmerzunterdrückende Medikamente aus und behandelt stattdessen das Phänomen Schmerz an seiner tatsächlichen Ursache.

Ohrakkupunktur

Die Ohrakupunktur ist ein eigenständiges, geschlossenes System innerhalb der Akupunktur, das unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Reflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen in Verbindung stehen. Diese Punkte werden sowohl diagnostisch als auch therapeutisch genutzt.

Ich setzte die Ohrakupunktur gern begleitend ein in der Schmerztherapie, bei Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen, allergischen Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und vielen weiteren Krankheitsbildern.