Wann und­ wo ich helfen kann

Die Naturheilkunde bietet eine große Auswahl an alternativen Therapieangeboten, die auf verschiedenste Krankheitsbilder individuell abgestimmt werden können.

Als Heilpraktikerin in Hamburg nehme ich mir für jeden Patienten Zeit, um die persönliche Krankheitsgeschichte kennenzulernen und im Anschluss Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

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Die detaillierte Kenntnis aller Umstände, die zu den Beschwerden geführt haben oder in denen sie auftreten ist extrem wichtig. Darum müssen auch Sie Zeit mitbringen.

Beispielhafte Krankheitsbilder

Nachfolgend finden Sie beispielhafte Kurzbeschreibungen einiger Therapiemöglichkeiten zu vier häufig vorkommenden Krankheitsbildern.

Dies sind nur einige der denkbaren Möglichkeiten, die Ihnen helfen könnten, wenn Sie betroffen sind. Erst nach einer ausführlichen Anamnese und ggf. weiteren Untersuchungen kann ich ein erfolgversprechendes, auf Sie zugeschnittenes Behandlungskonzept erstellen.

Erschöpfung und Burn-out

Für chronische Erschöpfung und ihre Steigerung, das Burnout-Syndrom, werden in erster Linie psychosoziale Faktoren wie z.B. Stress, Überforderung am Arbeitsplatz (auch am „Arbeitsplatz Familie“), Mobbing, fehlendes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit und ähnliches verantwortlich gemacht. Die herkömmliche Therapie zielt entsprechend darauf ab – je nach Schweregrad mit oder ohne berufliche Auszeit – Entspannungstechniken zu erlernen und Strategien zu erarbeiten, um das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit wiederherzustellen. Bisweilen werden die Patienten auch in psychosomatischen Kliniken behandelt, oft unter Zuhilfenahme von Psychopharmaka.

Was aber führt auf körperlicher Ebene dazu, dass unsere ca. 70 Billionen Zellen nicht genug Energie produzieren und wir in der Folge erschöpft und ausgebrannt sind? Wie versorgen wir uns so, dass wir den Anforderungen des Alltags gewachsen ist? Handelt es sich tatsächlich um eine psycho-somatische Erkrankung oder eher um eine somato-psychische? Oder ist es ein Mix aus beidem? Was war eher da, die Henne oder das Ei?

Unbestritten ist, dass wir uns immer weiter von dem entfernen, was man als „artgerechte“ menschliche Lebensweise bezeichnen kann: Das betrifft die Ernährung, die tägliche Bewegung und die sozialen Beziehungen. Darauf muss eine erfolgversprechende Therapie reagieren.

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Bewährte Maßnahmen/Therapien bei Erschöpfung und Burn-out

Neben verhaltenstherapeutischen und/oder psychotherapeutischen Maßnahmen ist die Therapie auf körperlicher Ebene dringend erforderlich. Werden beide Ebenen berücksichtigt, kann sich die Behandlungsdauer von Erschöpfung/Burnout erheblich verkürzen. Dank moderner labordiagnostischer Methoden ist das Ausmaß von Erschöpfung/Burnout messbar geworden. Anhand der Ergebnisse dieser Untersuchungen kann ein individuelles und effizientes Therapiekonzept erstellt werden.

Da die Bioresonanztherapie zu einer verbesserten Kommunikation der Zellen untereinander führt, ist sie ein sehr wichtiger Baustein in Behandlung von Erschöpfungs- und Burnoutzuständen.

Eine Ernährung, die auf vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln basiert, verbunden mit der Mikronährstofftherapie, sind wichtige Pfeiler in der Behandlung von Erschöpfung/Burnout. So wird der Körper mit dringend benötigten und in der Regel im Mangel befindlichen Vitalstoffen versorgt.

Häufig ist bei Menschen mit chronischem Stress auch der Darm in seiner Funktion gestört. Über ihn werden sämtliche Nährstoffe aufgenommen, die letztlich dafür sorgen, dass im Körper alles reibungslos abläuft.

 

Durch eine Stuhluntersuchung kann der Zustand des Darms sehr gut beurteilt werden. Die Parameter geben Aufschluss darüber, ob der Darm mit ausreichend gesunden Bakterien besiedelt ist, ob Fäulnis-, Gärungs-, und Entzündungsprozesse im Gang sind. Bei Patienten, die unter Erschöpfung/Burnout leiden, sind zusätzlich noch die Schwermetalle mit in die Diagnostik einzubeziehen.

Migräne und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen (inkl. Migräne) sind nach Rückenschmerzen der zweithäufigste Schmerzzustand. Inzwischen kennen achtzig Prozent aller Kinder Kopfschmerzen!
 

Die herkömmliche Kopfschmerz- und Migränetherapie setzt vor allem auf Schmerz unterdrückende Medikamente. Die Verordnungszahlen für Schmerzmittel bei Kopfschmerz und Migräne sind enorm. So gibt es in Deutschland z.B. tausende von Dialysepatienten aufgrund von Schmerzmittelkonsum. Nicht-medikamentöse Formen der Vorbeugung und Therapie der Migräne sind oft nicht in ausreichendem Maße bekannt.

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Bewährte Therapien bei Migräne und Kopfschmerzen

Eine bei der Behandlung von Migräne und Kopfschmerz sehr wirkungsvolle Methode ist die Bioresonanztherapie. Krankheit ist immer mit einer gestörten Zellkommunikation verbunden. Hier setzt die Bioresonanztherapie an und trägt dazu bei, die körpereigene Selbstregulation zu verbessern.

 

Auch der Einsatz von Vitalstoffen (Orthomolekulare Medizin) hat sich sehr bewährt. Am häufigsten wurde in den letzten Jahren die Wirksamkeit von Coenzym Q10 untersucht. Aber auch Magnesium, Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien sind sehr gut untersuchte und sehr hilfreiche Vitalstoffe. In den meisten Fällen gehen Migräne und häufige Kopfschmerzen – aber auch andere chronischen Schmerzzustände – mit einer Übersäuerung des Organismus, einer sogenannten Gewebsazidose einher. Naturheilkundlich spricht man auch von einer „Verschlackung“ des Zwischenzellraums (= Pischinger-Raum = Bereich zwischen Blutkappillaren und organspezifischem Gewebe). Mit „Schlacken“ sind Stoffe gemeint, die der Körper weder ausscheiden noch abbauen kann, wie zum Beispiel Konservierungs- und Aromastoffe, Rückstände von Medikamenten, Pestizide, Schwermetalle usw. Er lagert diese Stoffe dort, wo sie erstmal am wenigsten Schaden anrichten, nämlich im o.g. Zwischenzellraum. Außerdem werden sie je nach Art durch Mineralien neutralisiert, die dem Körper somit natürlich nicht mehr zur Verfügung stehen. Das führt dazu, dass der Zwischenzellraum immer undurchlässiger und somit organspezifisches Gewebe immer schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Zusätzlich wird die Ausscheidung von CO2 und Stoffwechselprodukten aus der Zelle erschwert. Dadurch wird die Zellatmung beeinträchtigt, was wiederum viele weitere Störungen nach sich zieht. Eine der Folgen ist eine deutlich erhöhte Schmerzempfindlichkeit.

 

Die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes kann somit deutliche Erleichterung bringen. Am effektivsten kann dies durch Infusionen in Kombination mit einer basenüberschüssigen Ernährungsweise erreicht werden. Häufig geht mit Migräne auch eine Histaminunverträglichkeit einher, vor allem, wenn die Migräne im Zusammenhang mit dem Genuss von Rotwein oder Käse auftritt. Diese ist über eine Stuhlprobe gut zu diagnostizieren.

Schmerzen am Bewegungsapparat

Dieses sehr weit verbreitete Phänomen ist bei vielen Menschen allgegenwärtig. Sie können wegen der Schmerzen z.B. schlecht schlafen, sind eingeschränkt bei bestimmten Bewegungen, haben Dauerschmerz, der wiederum ein großer Stressfaktor ist und sind unter Umständen mit der Frage nach einem künstlichen Gelenk konfrontiert. Viele Menschen haben eine Odyssee von einem Orthopäden zum anderen hinter sich und stellen fest, dass ihnen nicht oder nur sehr eingeschränkt geholfen wurde.  Häufig fällt der Satz: „Da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben.“

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Bewährte Therapien bei Schmerzen am Bewegungsapparat

Die Bioresonanztherapie ist eine der effektivsten Behandlungsmethoden bei Schmerzen am Bewegungsapparat. Das beruht darauf, dass pathologische elektromagnetische Schwingungsmuster in schmerzendem Gewebe mittels der Bioresonanz wieder in physiologische Schwingungsmuster umgewandelt werden. Somit bekommt der Körper wieder die Möglichkeit zur Selbstregulation.

Die Blutegeltherapie basiert unter anderem auf den schmerzstillenden, blutverdünnenden und entzündungshemmenden Komponenten im Speichel (Salvia) der possierlichen Tierchen. Blutegel werden mit sehr gutem Erfolg eingesetzt bei Gelenkarthrosen, Arthritis, Tennis-/Golferellenbogen, Rückenschmerzen und weiteren Beschwerden. Die Häufigkeit der Behandlungen variiert zwischen 1 und ca. 4 und richtet sich nach dem Beschwerdeverlauf. Bei den meisten Patienten stellt sich jedoch bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Linderung der Beschwerden ein.

Auch die Mikronährstofftherapie kann vielfach sehr gute Dienste leisten. Die Arthrose und die Fibormyalgie sind Beispiele aus dem weiten Bereich der Schmerzen am Bewegungsapparat, die durch die Mikronährstofftherapie sehr positiv beeinflusst werden können.

Die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes ist ein wichtiger Pfeiler in der Therapie von Schmerzen am Bewegungsapparat. Die Diagnose einer Übersäuerung lässt sich einfach und kostengünstig über Urinproben, die im Laufe eines Tages gesammelt werden, stellen. Die Therapie ist dann individuell auf den Patienten abzustimmen.

Die richtige Ernährung im Zusammenspiel mit der Mikronährstofftherapie kann Schmerzgeschehen wesentlich beeinflussen. Sie können zur Erhaltung der Beweglichkeit beitragen und den Bedarf an schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten reduzieren. Da Übergewicht eine hohe Belastung der Hüft- und Kniegelenke darstellt, wirkt sich eine Gewichtsreduktion stets positiv auf den Krankheitsverlauf und die Symptomatik von Knie- und Hüftgelenksarthrose aus.

Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden

Bewährte Maßnahmen/Therapien gelten grundsätzlich sowohl für Wechseljahresbeschwerden als auch für Menstruationsbeschwerden und PMS. Leider gibt es noch immer Ärzte, die trotz der bekannten Risiken primär Gestagene u./o. Östrogene verschreiben (Hormonersatztherapie – HRT), obwohl es viele Alternativen dazu gibt.

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Bewährte alternative Maßnahmen/Therapien

Hormonelle Dysbalancen sprechen meist sehr gut auf die ausgleichende Wirkung der Bioresonanztherapie an. Sie hilft, die Selbstregulation des Körpers zu verbessern und hat somit auch Einfluss auf die hormonelle Regulation.

Die Anwendung spezieller essentieller ätherischer Öle hat sich bei psychischen Beschwerden wie depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen und Leistungs- und Konzentrationsminderung sehr bewährt.

Ferner ist es wichtig, den Körper aktiv zu entgiften. Eine vitalstoffreiche Vollwertkost mit einem Anteil von mindestens 70% rohem bunten Gemüse und wenig Obst unterstützt die Entgiftung und versorgt den Körper mit Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Enzymen und vielem mehr. Das macht gute Laune, hält fit und hilft, Knochenabbau entgegen zu wirken.

Da ja bekanntlich gegen alles ein Kraut gewachsen ist, wundert es nicht, dass wir auch einige Heilpflanzensymptomlindernd einsetzen können. So haben sich gegen Wechseljahrsbeschwerden z.B. Baldrian, Frauenmantel, Herzgespann, Heublume, Cimicifuga und Salbei bewährt. Die Pflanzen werden als Tee, als Fertigarznei oder als homöopatisches Arzneimittel verordnet. Seit einiger Zeit arbeite ich auch sehr gern ergänzend mit hochwertigen, reinen ätherischen Ölen.

Ein gesundes Maß an Bewegung (mind. 30 Min. täglich) möglichst an der frischen Luft kurbelt den Stoffwechsel an, bringt Herz und Kreislauf in Schwung, Muskeln, Knochen und Gelenke werden beansprucht und bleiben leistungsfähig. Wenn Sie bei der Bewegung auch noch in Schweiß kommen, trägt das zudem einiges zur Entgiftung bei.

Ein gut funktionierender Darm stellt eine Voraussetzung für ein Gleichgewicht des Hormonsystems dar. Deshalb ist es auch in den Wechseljahren, in denen sich die Hormonlage ändert, sehr wichtig, die Darmflora im Blick zu haben. Sie kann durch falsche Ernährungsgewohnheiten, Medikamente, Alkohol, Lebensmittelzusätze u.a. geschädigt sein, sodass sie in ihrer Funktion eingeschränkt ist. Es gibt einige sehr gute Probiotika, die zum Aufbau der Darmflora eingesetzt werden können.

Sie haben noch irgendwelche Fragen?